117. Ausstellung
21. Januar - 27. März 2026
Dr. Willi Boos - der Gedanke
Wir leben in unruhigen Zeiten: Pandemie, Kriege, Krisen, Konflikte, Einsamkeit… In meinen Bildern versuche ich diese Themen zu verarbeiten, die mich bewegen.
Für mich ist der Aspekt „Künstler als Denker“ sehr wichtig. Es reicht nicht aus, einfach nur ein visuelles Bild zu vermitteln, es muss ein Gedanke dahinter erhalten sein. Maßgeblich ist jedoch, dass die Idee, die im Gemälde steckt, nicht eindeutig zu verstehen ist. Es sollte ein Rätsel darin liegen, das jeder Betrachter auf seine eigene Art und Weise löst.
Arnolfinis beunruhigender Traum. Hommage an Jan van Eyck. 2025 Cafe in Paris. Alte Spiegel. 2020. Flüss der Liebe. Hommage an Petrus Christus. 2023. Ich sehe das Ziel. Hommage an Hieronymus Bosch. 2024. Vergänglichkeit. Hommage an jan vermeer van Delft. 2005. Venedig. XXI Jahrhundert I. 2022. Neue Realität. Hommage an Hieronymus Bosch. 2025. Temptation. Hommage an Nikolas Poussin. 2023.
„Diese Ausstellung ist meiner Mutter Klara Schuler in Dankbarkeit gewidmet.“
Dr. Willi Boos