01.02.2019

SORBIAN STREET STYLE

Gesucht wird neue zeitgemäße Mode gemixt mit traditionell sorbischem Design.

Ausschreibung zum Wettbewerb endet am 31. Mai 2019.

Seit über 100 Jahren sind wir in der Region verwurzelt und fester Bestandteil unserer gemeinsamen Heimat. Der genossenschaftliche Gedanke ist untrennbar mit unserer Bank verbunden.

Unser gesellschaftliches Engagement in Sport, Kultur und im Sozialen ist Teil unseres genossenschaftlichen Selbstverständnisses. Die Bewahrung von regionalen Traditionen ist uns ein wichtiges Anliegen.

Der Wettbewerb für junge ModeschöpferInnen und KünstlerInnen im Alter von 18 bis 35 Jahren wird als Kooperationsprojekt der Volksbank Dresden-Bautzen eG, des Sorbischen Museums, Bautzen und des KREATIVES SACHSEN – Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, vom 1. Februar 2019 bis 31. Mai 2019 veranstaltet.

Das Preisgeld für die drei GewinnerInnen stellt die Volksbank Dresden-Bautzen eG zur Verfügung, den Nachwuchspreis das Sorbische Museum.

Im Rahmen der Ausstellung SORBIAN STREET STYLE im Sorbischen Museum in Bautzen vom 22. September 2019 bis 1. März 2020 und der dazu erscheinenden Publikation sowie über das Netzwerk von KREATIVES SACHSEN werden die Gewinnerprodukte und -kollektionen werbewirksam präsentiert.

„Der Schlüssel zu moderner Mode liegt in der Verbindung
von Tradition und Avantgarde."

Valentino Garavani (italienischer Designer)

 

Neue zeitgemäße Mode und Lausitzer Design aus Elementen der traditionellen sorbischen Trachten und der Lausitzer Volkskunst sind kein Widerspruch, sondern ein Bekenntnis zur Region, zur Heimat.

Der Wettbewerb zur Förderung von jungem Lausitzer Modedesign SORBIAN STREET STYLE und eine gleichnamige Ausstellung des Sorbischen Museums in Bautzen sollen zukunftsweisend und beispielgebend sein für unsere Lausitzer Region, die im Zuge des strukturellen und demographischen Wandels nach neuen Konzepten und Ideen sucht.

Neben etablierten DesignerInnen und ModemacherInnen soll jungen KünstlerInnen und DesignerInnen nicht nur aus der Lausitz, sondern aus ganz Deutschland und der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa eine Plattform geboten werden.